Gästehausvorstellung: Pon de Rock / Treasure Beach
Samstag, den 04. September 2010 um 00:00 Uhr | Author: Administrator |
Pon de Rock / Treasure Beach
Pon de Rock liegt in Fort Charles, einer kleinen Gemeinde neben Treasure Beach. Dies ist ein außerordentlich ruhiger Küstenabschnitt mit spektakulärem Blick über den längsten noch unberührten Strand an der Südküste Jamaikas, der bis Black River reicht.
Pon de Rock besteht aus zwei modernen, im jamaikanischen Stil eingerichteten Ein-Zimmer-Studios für je 2 Personen, direkt an der Küste mit sagenhaftem Meerblick. Die Zimmer sind nett möbliert und die Küchen gut ausgestattet.
Es gibt mehrere Terrassen mit Tischen und Bänken, sowie schattige Sitzplätze unter Bäumen.
Die Häuser liegen auf einem ca. 2 ha großen, interessanten Grundstück mit wunderschönen Felsformationen und Höhlen, die von Ihnen entdeckt und erklettert werden können. Je höher Sie klettern, desto besser der Ausblick aufs Meer und Jamaikas Südküste. Großartiger Blick auf den Fort Charles Beach, der in wenigen Gehminuten zu erreichen ist, und welchen man fast immer für sich alleine hat.
Das Grundstück bietet viele schattige Ruheplätze, wo Sie unter Bäumen und Agaven sitzend Pelikane oder Delfine beobachten, die Stille genießen oder bei einem „Sundowner" tolle Sonnenuntergänge erleben können. Schnorchler finden ein ausgezeichnetes Revier zum Beobachten der farbenfrohen Unterwasserwelt.
Bis zum schönen, langen noch unberührten Sandstrand von Fort Charles ist es nur ein kleiner Spaziergang von ca. 15 Minuten Fußweg oder 5 Minuten mit dem Fahrrad. Ein weiterer kleiner Strand mit vielen Muscheln und leichtem Zugang ist in 5 Minuten zu Fuß zu erreichen.
Von Pon de Rock bis nach Frenchman´s Bay zu den Restaurants sind es etwa 7 km, bis Billy´s Bay, zum "Cookshop" und einem kleinen Laden sind es knapp 4 km. Auto, Fahrräder und Motorroller können in Billy's Bay bzw. in Treasure Beach gemietet werden.
Die Häuser sind geeignet für Selbstversorger. Eine Haushälterin kommt auf Anfrage. Wäscheservice & Verpflegung durch eine Köchin kann vereinbart werden. Dies ist nicht im Preis inbegriffen.
Wir bieten Flughafentransfer und vermitteln Kontakte zu Taxifahrern, Touranbietern, Auto-bzw Fahrradvermietern usw. Zur Vereinfachung der Organisation vor Ort steht unseren Gästen ein Mobiltelefon zur Verfügung.
Pon de Rock ist 2,5 Stunden von Montego Bay und 1 Stunde von Mandeville entfernt. Für alle praktischen und organisatorischen Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Wir akzeptieren Banküberweisung und Zahlungen.
Bei Buchung erhalten Sie ein ausführliches Infopaket, welches Ihnen Ihren Aufenthalt im Haus und die Organisation vor Ort erleichtert. Kevin, unser Hausmeister steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Samstag, den 14. August 2010 um 21:35 Uhr | Author: Administrator |
Die individuellste Form Jamaika zu bereisen ist die Insel in einem Mietwagen kennen zu lernen. Ob eine Fahrt durch die Blue Mountains oder nach Appleton, wo der legendäre jamaikanische Rum gebrannt wird. Sich nicht an Zeitpläne von Reisegruppen oder Bustouren halten zu müssen, was gibt es schöneres? Damit die Suche nach dem passenden, preisgünstigen Mietwagen schnell erfolgreich ist und es vor allem kein böses Erwachen bei z.B. einem Unfall gibt, empfehlen wir unseren Werbepartner holydayautos.de.
Preisbeispiel: Toyota Yaris, Klimaanlage, Automatik. Anmietort: Flughafen Montego Bay. 7-tägige Mietdauer vom 15.Dezember bis 22.Dezember 2010 im Tarif "all inclusiv" (Vollkaskoversicherung, KFZ Diebstahlschutz, erhöhte Haftpflichtdeckunssumme, unbegrenzte Kilometer, alle lokalen Steuern, Flughafenbereitstellung und -gebühren). Gesamtpreis: 382 EUR.
Erster Hurrikan der Saison "Alex" bedroht den Kampf gegen die Ölpest.
Sonntag, den 27. Juni 2010 um 18:54 Uhr | Author: Administrator |
Östlich der Halbinsel von Yucatan hat sich der erste Hurrikan der Saison, Tropensturm Alex gebildet. Über dem Festland hat sich der Sturm leicht abgeschwächt und zieht nun in nordöstlicher Richtung ins Krisengebiet.
Die Säuberungsarbeiten an den Öl-verschmutzten Küsten am Golf von Mexiko und das Abpumpen der Ölmengen vom Wasser aus können nach Angaben von Admiral Thad Allen durchaus durch einen Sturm behindert werden. Tausende von Arbeitern und Schiffen müssten dann verlegt werden, sagte der Kommandant der Küstenwache in CNN. Sollte Sturm «Alex» den Kampf gegen die Ölpest stoppen, dann könnte es bis zu zwei Wochen dauern, bis alle Besatzungen und technischen Systeme wieder einsatzfähig seien.
Unterdessen räumen BP und Shell aus Sicherheitsgründen die verbliebenen Bohrplattformen.
Ölpest im Golf von Mexiko bedroht auch Jamaika`s Küsten.
Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 20:44 Uhr | Author: Administrator |
"Sollte das Leck am Meeresgrund nicht innerhalb kürzester Zeit geschlossen werden, sind auch die Küsten Kuba`s und Jamaika`s bedroht". So ein Sprecher der Umweltschutz Organisation Greenpeace. Unterdessen ist es nicht gelungen im Rahmen der Operation "Top Kill" das sprudelnde Bohrloch zu schliessen. Erste Teerklumpen wurden an den Touristenstränden Floridas an Land gespült. "Wir bereiten uns auf das Allerschlimmste vor." Das Öl wird wohl noch bis August in den Golf strömen - als gigantische Giftwolke, die sich von 1600 Metern Tiefe aus immer weiter ausbreitet und maritimes Leben gefährdet. "Dies ist wahrscheinlich die größte Umweltkatastrophe, mit der wir in diesem Land je konfrontiert waren", warnt Barack Obamas Umweltbeauftragte Carol Browner. Dann sollen im Mai begonnene Entlastungsbohrungen den Öldruck verringern, so dass ein erneutes Verschliessen des Bohrloches versucht werden kann.
Unterdessen droht neue Gefahr. Am 1. Juni hat die Hurrikan Saison begonnen. Es durfte eine zerstörerische sein. Mindestens 14 schwere Stürme, so glaubt die US-Wetter- und Ozeanografiebehörde NOAA, werden zwischen dem 1. Juni und dem 30. November den Golf und den Atlantik heimsuchen - darunter drei bis sieben mit Windstärken von mehr als 180 Stundenkilometern. Es steht also eine sehr aktive Saison bevor und die Wahrscheinlichkeit daß das schwer Hurrikan gefährdete Gebiet der Unfallstelle der Deepwater Horizon von einem Wirbelsturm aufgesucht wird, gilt als nahezu 100%. Was geschieht, wenn einer dieser Hurrikane über und durch den Ölteppich im Golf rast und meterhohe Flutwellen auf die Küsten zutreibt, weiß niemand. "Dies wird Südlouisiana zerstören", befürchtet Billy Nungesser, der Präsident der Gemeinde Plaquemines südlich von New Orleans.
26 tote und 25 verletzte Zivilisten während Armeeeinsatz in Tivoli Gardens.
Dienstag, den 25. Mai 2010 um 21:42 Uhr | Author: Administrator |
Laut Polizeiangaben sind während den zweitägigen Feuergefechten zwischen der Armee und den Anhängern Coke`s 26 Zivilisten getötet und weitere 25 verletzt worden.
Auf Regierungsseite wurde ein Soldat getötet und sieben verletzt. Ein Armeesprecher betont, das sich die militärische Operation auf ein "eng um den Stadtteil Tivoli Gardens" begrenztes Gebiet beschränkt.
Weitere Feuergefechte werden aus verschiedenen Stadteilen in Spanish Town gemeldet.